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Ausgangspunkt jeder Arbeit ist eine Zeichnung, ein loses Geflecht von Gedanken, die sich im Prozess der Formfindung verdichten. Ich sehe meine Aufgabe als Künstlerin darin, Konzepte zu entwickeln, die komplexe Themen auffächern, ein facettenreiches Bild schaffen, emotional berühren und Informationen an die Hand geben für weitere Reflexionen.

Sigrun Drapatz arbeitet zu den Themen Geschichtsnarrative, Religion und Migration. Im Wechselspiel von intensiver Recherche und künstlerischer Formfindung entwickelt sie ihre Arbeiten. Die Wahl und Zusammenstellung ihrer Medien entstehen aus dem jeweiligen Themenstrang. Grundlage ist meist eine Zeichnung, im Raum als Wandzeichnung, erweitert zur Installation ergänzt durch Fotos und Artefakte. Zeichnungen verdichten sich zur Animation oder lösen sich auf als Kreidestrich im öffentlichen Raum. Sie nutzt Sprache, geschrieben, gesprochen, transkribiert, als Klang und als Informationsquelle.
Sigrun Drapatz arbeitet zu den Themen Geschichtsnarrative, Religion und Migration. Im Wechselspiel von intensiver Recherche und künstlerischer Formfindung entwickelt sie ihre Arbeiten. Die Wahl und Zusammenstellung ihrer Medien entstehen aus dem jeweiligen Themenstrang. Grundlage ist meist eine Zeichnung, im Raum als Wandzeichnung, erweitert zur Installation ergänzt durch Fotos und Artefakte. Zeichnungen verdichten sich zur Animation oder lösen sich auf als Kreidestrich im öffentlichen Raum. Sie nutzt Sprache, geschrieben, gesprochen, transkribiert, als Klang und als Informationsquelle.
Sigrun Drapatz arbeitet interdisziplinär und gerne in Kollaborationen. Kunst versteht sie als einen dialogischen Prozess, in dem sie mit Expert*innen aus unterschiedlichen Bereichen kooperiert. Mit der Kulturwissenschaftlerin Tanja Lenuweit arbeitet sie seit 2015 regelmäßig zusammen. Sie arbeitet sowohl als Künstlerin wie als Kuratorin.